Unsere Lebensaufgabe: Mit innerer Erleuchtung die Welt retten

Was ist eigentlich meine Lebensaufgabe? Wofür bin ich hier? Diese Frage stellen sich immer mehr erwachte Menschen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht,  meine innere Führung leitet mich ganz wunderbar  dazu an, meine Lebensaufgabe zu erfüllen. Ein Indiz, dass ich sie erfülle: Wenn sich das, was ich tue, gut anfühlt und mich glücklich macht. Mich gelassen sein lässt. Mich innerlich lächeln lässt.

Nun habe ich aber gerade „rein zufällig“ darüber hinaus noch eine recht genaue Definition unserer Lebensaufgabe gefunden. In seinem Buch Wenn alle Menschen Freunde wären….. – Dein Beitrag für eine bessere Welt
beschreibt der Lebenslehrer Chuck Spezzano im Kapitel 7 wunderbar die vier Teilaspekte unserer persönlichen und kollektiven Lebensaufgabe, zur Rettung der Welt beizutragen.

Unsere erste Aufgabe besteht darin, glücklich zu sein, so betont er, denn wenn wir selbst glücklich sind, inspirieren wir andere und helfen ihnen, ebenfalls glücklicher zu werden. Und wörtlich:

„Unser Glück entspringt der Liebe, die wir geben und empfangen. Es entsteht aus Kreativität, die auch ein Aspekt der Liebe ist, und daraus, dass wir unsere einmalige, ganz persönliche Aufgabe erfüllen.“

Unsere zweite wichtige Aufgabe, so Chuck Spezzano, besteht darin, uns selbst zu heilen, wenn wir nicht glücklich sind. Denn unser eigenes Glücklichsein wirkt sich auf das vereinigte Bewusstseinsfeld aus und hilft es anzuheben. Was das bedeutet und wie wir alle aufeinander einwirken, beschreibt er mit folgenden Worten:

„Was, wenn ich dir sagen würde, dass der Schritt (Anm: hin zur inneren Heilung), den du heute gehst, es einer Mutter in Afrika ermöglichen würde, Nahrung für ihr hungerndes Kind zu finden. Oder dass, wenn du aufhören würdest, in deinen (Anm: negativen) Emotionen zu schwelgen, ein Süchtiger sich von der Dunkelheit abwenden und zum Licht streben würde? (…) Was, wenn ich dir sagen würde, dass (…) dein Bemühen, eine Brücke über die durch ein Missverständnis geschlagene Kluft zu bauen, verhindern kann, dass ein bewaffneter Konflikt ausbricht.  (…) Deine Verpflichtung, dich zu heilen, ist deine Verpflichtung, das Bewusstsein der Erde auf eine höhere Stufe zu heben.“

Unsere dritte Aufgabe sind die persönliche Versprechen, die wir anderen Menschen gegeben haben, ihnen zu helfen, so der Buchautor. Meist beziehen sich diese Versprechen auf Menschen aus unserem direkten Umkreis  und haben zum Inhalt, dass wir ihnen helfen, gewisse Dinge in sich selbst zu lösen und zu heilen.

„Unsere Lebenspartner sind Menschen, denen wir unsere Hilfe versprochen haben, indem wir die Seelengaben mit ihnen teilen, die wir für sie mitgebracht haben. Wir sind außerdem aufgerufen, Gaben des Himmels für sie zu empfangen, um so dazu beizutragen, sie vor sich selbst zu retten.“

Die vierte Aufgabe sei schließlich, zur Rettung der Welt beizutragen. Und auch dies geschieht am effektivsten wieder über das Bewusstseinsfeld. Dazu Chuck Spezzano:

„Am besten können wir diese Aufgabe erfüllen, indem wir erwachen und zur Erleuchtung gelangen, weil dies eine erhebende Wirkung auf das Bewusstsein der ganzen Welt hat. Dadurch, dass wir erleuchtet sind, helfen wir allen Menschen auf eine Weise, die uns zu einem Retter der Welt macht.“

Ja, all das hat mich wieder daran erinnert: Realität ist der Spiegel unserer eigenen emotionalen Gestimmtheit. Womit wir im außen in Resonanz gehen, ist etwas, das wir in uns selbst heilen können/dürfen.

Verleiht uns dieses Wissen nicht eine wunderbare Macht? Mit jedem Quäntchen Glück und Freude, das wir in uns selbst erzeugen, machen wir die Welt ein Stückchen glücklicher, die Menschen ein wenig lebensfroher. Grund genug, uns selbst und all unseren  mentalen „Glücklichmachern“ danke zu sagen. Meinen persönlichen mentalen „Glücklichmachern“ und „Glücks-Mentoren“, die in mir mit positiven Feedbacks, aufmunternden Mails oder sonstigen „Glückshilfen“ ein gutes Gefühl erzeugen,  sage ich es hier einmal ganz ausdrücklich und aus vollem Herzen:  Danke! Schön, dass es euch gibt!

🙂 🙂 🙂

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4 Gedanken zu „Unsere Lebensaufgabe: Mit innerer Erleuchtung die Welt retten

  1. Liebe Johanna,

    toll, Chuck Spezzano – ich mag den. Und es ist schon so, als allererstes muß ich mich in mir selbst heilen. Dann strahle ich das aus, wirke ehrlich und authentisch.Und brauche nichts mehr im außen zu befürchten. Und schon ist ein Stück weniger Angst auf der Welt und es kann ein wirkliches Miteinander entstehen.

    Liebe Grüße von Kirstin

  2. Hallo Johanna,

    ich vor ca. 10 Jahren mal behauptet, dass ich die Welt retten würde.

    Was für eine weise Voraussicht.

    Nun kommt die Bestätigung.

    Tolle Sache.

    Ich kann das alles unterschreiben, was Chuck sagt.

    Frohes Erwachen

    Ingo

  3. Hallo Ingo, wie immer danke für dein Feedback. Du weißt ja, dass du auch einer meiner „Glücksmentoren“ bist. Ein ganz wichtiger sogar. Dafür ein ganz besonderes Danke.

    Johanna

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