Göttliche Liebe ist Fürsorge und Gerechtigkeit

Göttliche Liebe bedeutet nicht Laissez-faire, bedeutet nicht, alles zuzulassen, was wir Menschenkinder so aushecken. Genau wie mütterliche Liebe den Kleinen nicht alles durchgehen lässt, was ihnen oder anderen schaden würde.

Wenn Kinder sich gefährden würden, setzt man ihnen Grenzen, wenn sie sich gegenseitig die Sandschaufel auf den Kopf hauen, nimmt man ihnen diese weg, wenn ein Sandkastenrowdy die anderen schikaniert und alles kaputtmacht, nimmt man ihn aus der Gruppe heraus. Nicht zur Strafe, sondern zum Schutz der anderen und um ihm zu zeigen: so nicht.

Übertragen auf unsere Gesellschaft wird Gott wohl wissen, was er wem wegnimmt, wem er Grenzen setzt und wen er vor Aggressoren beschützt.

Und wer ist wohl schützenswerter: Status und Bankkonto der Systemprofiteure, die natürlich Prestige-Job (und wenn der noch so sinnlos oder schädlich ist) , LuxusAuto, Sinnlos-Konsum und Massen-Freizeittourismus brauchen zum „pseudo-glücklich“ sein? Auch wenn für deren Systemerhalt die Umwelt zerstört, Menschen bekriegt, ausgebeutet und krank gemacht werden?

Oder sind die Opfer des Systems schützenswerter? Die Kriegsopfer, die Armen, die Hungernden, Ausgebeuteten, die falsch behandelten Kranken die abgeschobenen Alten oder Kinder?

Bitte Gott, hilf jetzt denen, die sich nicht selbst helfen können. Und nimm denen etwas weg, die den anderen nicht einmal das Lebensnotwendige gönnen. Und nimm die aus dem Sandkasten (= von ihren Jobs), die anderen damit schaden.

Danke im voraus, lieber Gott.

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