Neues Geld – neue Welt

Der Tag X wird unser Finanzsystem verändern, und ein neues Finanzsystem wird in den Menschen ein neues Bewusstsein zu Geld und wahren Werten entstehen lassen. Der Tag X wird jetzt ehrliches Geld (Gold) und zudem freie Existenzsicherung für jeden (Grundeinkommen) bringen und unser aller Leben leicht und schön machen.

Möge in dieser neuen Leichtigkeit jeder erkennen, was seine wahre Lebensbestimmung ist, denn wer die erfüllt, lebt automatisch gesund und glücklich.

Und wer glücklich und erfüllt ist, muss das Glück nicht im Horten von Geld oder irgendwelchen Gütern suchen. Aber natürlich auch nicht im vollständigen Verzicht. Jeder gönnt sich das, was sein Herz erfreut und was sein Leben leicht und schön macht. Jedem fließt auch stets alles zu, was er für sein erfülltes Leben braucht.

Mit diesem neuen Bewusstsein können wir alles los lassen, was uns nicht wirklich glücklich macht, und alles in unserem Leben willkommen heißen, was uns glücklich macht.

Danke für diesen wunderbaren Wandel. Danke an alle, die ihn möglich machen oder unterstützen. Danke, dass dieser Wandel sich jetzt manifestiert.

Danke.

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8 Gedanken zu „Neues Geld – neue Welt

  1. Das neue Geld wird wieder Fließgeld sein, d.h. es muss einmal jährlich gegen Zinszahlung erneuert werden, so wie dies in der Blüte des Mittelalters oder beim Wunder von Wörgl war. Die Menschen werden somit gezwungen, das Geld auszugeben und können es nicht horten, um reicher als andere zu werden. Die Wirtschaft florierte damals in beiden Fällen und wurde im Mittelalter jäh durch die Aufklärung und Schaffung des Bankenwesens beendet, in Wörgl wurde dem Bürgermeister der Prozess gemacht und alles von der Politik zerschlagen.

    Doch auch unser Regionalgeld, der Chiemgauer, ist Fließgeld und muss ständig erneuert werden, wenn er nicht zirkuliert. Leider ist er an den Euro gekoppelt, das war die Voraussetzung für die Zulassung. Aber er kann nicht untergehen wie der Euro.

    Das neue Geld wird natürlich goldbasiert, aber nicht vollständig goldgedeckt sein, dafür gibt es viel zu wenig Gold. Interessant wird dann der Goldpreis werden, denn die Zentralbanken brauchen das Gold zur Deckung, deshalb wird es auch kein Goldverbot geben. Und Goldmünzen waren doch noch nie verboten, noch dazu wenn eine legale Währung wie beim Philharmoniker draufsteht.

    Ich denke, zum Loslassen gehört auch Geld auszugeben. Dann entsteht ein Vakuum, und es kann neues Geld nachfließen. Ich habe das schon oft beobachtet.

    Liebe Johanna, danke für deine Anregungen.

    Herbert

  2. Lieber Herbert, das mit dem Fließgeld sehe ich zwar nicht so wie du, aber ich danke dir für deinen Kommentar und für deine Meinung. Wir werden ja sehen, was kommt, bald schon, denke ich 🙂
    Liebe Grüße von Johanna

  3. Liebe Johanna, lass mich doch bitte deine Meinung dazu wissen, denn in den Zielen sind wir doch gleicher Meinung.
    Mit dem Fließgeld wird die Bildung sog. Hotspots, also heißen Zentren, verhindert. Das ist ein nicht nur physikalisches Phänomen: Wo in einem Prozess sich Energie konzentriert, da wirkt dies wie ein schwarzes Loch und zieht aus seiner Umgebung immer mehr Energie an sich. Wir kennen das aus der Finanzwelt, aber auch aus dem Alltag: Wenn ein Fernsehgerät Rauchsignale sendet, dann hat sich im Halbleiterchip ein Hotspot gebildet , er reißt alles an sich. Das Ergebnis ist bekannt.
    Liebe Grüße von Herbert

  4. Lieber Herbert,
    du weißt doch, ich bin der Meinung, dass ein weltweiter Goldstandard kommt, Als ich zum ersten Mal den Artikel von Alan Greenspan: Gold und wirtschaftliche Freiheit hier http://www.goldseiten.de/artikel/96–Gold-und-wirtschaftliche-Freiheit-Alan-Greenspan.html gelesen habe, fühlte ich sofort intuitive Zustimmung.

    Fließgeld ist für mich keine Freiheit, eher Zwang zum Konsumieren, und vom sinnlosen Konsum wollen wir ja gerade weg. Außerdem ist nicht das private Sparen die Ursache der jetzigen Zustände, sondern das unsinnige Vermehren des Geldes.

    Mit dem zusätzlichen Grundeinkommen wird zudem ein Gefühl existentieller Sicherheit aufkommen, und damit wird das Geld ganz von selbst natürlich fließen.

    Liebe Grüße von Johanna

  5. Liebe Johanna,
    vielen Dank für diese Seite. Natürlich sehe ich das auch so, und du weißt ja, dass ich in MMN mich dafür einsetze. Aber sinnloser Konsum ist in jedem Finanzsystem möglich, das ist persönliche Lebensgestaltung. Also ich werde mit meinem Geld spielend fertig, da braucht es keinen Konsum. Und wenn wirklich etwas übrig bleibt, dann gibt’s halt wieder einmal ein kleines Münzlein.
    Nochmals danke, ich werde das noch einmal durchstudieren!
    Liebe Grüße Herbert

  6. Hallo Herbert und Johanna,

    beim fließenden Geld a la Gesell als Teil der neuen Ordnung stört mich der eingebaute Zwang zur Entwertung. Zwang ist keine Perspektive. Generell steht der Geldbegriff für a) Wertaufbewahrungsmittel, b) zentrales Tauschmittel, c) Knappheit.
    Kein künstliches Konstrukt des Verstandes genügt dem, da immer eine Macht hinter der Verwendung des auserkorenen Mittels stehen muss, um es durchzusetzen, und diese Macht produziert nichts, muss aber finanziert werden (siehe Dr. C. Martin, „Das Staatsproblem“, z.B. http://www.miprox.de).

    Wenn eine Gesellschaft auf dem basieren soll, was wir salopp als „Liebe“ bezeichnen, dann kann es kein zentrales Tauschmittel geben. Es werden sich die Güter als „Geld“ etablieren, die in der jeweiligen Situation den Anforderungen genügen. Und die Gesellschaft kann nur anarchisch sein (siehe Staatsproblem). Eine anarchische Gesellschaft ist aber nur mit Mitgliedern möglich, die einen bestimmten Reifegrad erreicht haben, die also ihren Dämonen ins Angesicht gesehen und sie angenommen und dadurch „überwunden“ haben.
    Ob dann etwas „Geld“ genannt wird ist unwichtig. Denn jeder sieht das, was der andere benötigt, weil er weiß, wie es sich anfühlt, etwas zu benötigen. Und jemandem etwas wegzunehmen oder zu neiden, wäre einfach unsinnig. Wie Zellen in unseren Körpern werden wir uns verhalten.

    Alles andere ist zum Scheitern verurteilt, jedes Konstrukt des Verstandes, was die organische Ordnung der Dinge simulieren will, muss an sich selbst scheitern, wird enden. Das ist ein Hauptaspekt der Transformation, die wir hier alle visualisieren. Sie ist unaufhaltsam, denn alles Dysfunktionale wird und muss verschwinden – ob im atomaren Feuer, oder anderswie, ist eine Frage unserer Schöpferkraft.

    Unsere Aufgabe ist es, jeder für sich zu entscheiden, ob wir unter der Transformation leiden wollen (Festhalten am Alten in welcher Form auch immer) oder nicht.

    Brauchen wir in so einer Zukunft Geld? Auch Gold wird womöglich Gestaltungsmaterial für Künstler/Goldschmiede sein, sichtbares Zeichen der Dankbarkeit für so etwas Schönes an Große Vater-Mutter. Und natürlich ist es ein schönes Geschenk. Niemand wird auf die Idee kommen, zu protzen oder darin Wert aufbewahren zu müssen…

    Wäre das eine Vision?

  7. Hallo Paul,

    ich stimme dir in allem zu, was du über das Fließgeld schreibst. Den Zwang zur Entwertung finde ich auch nicht gut.

    Ich bin aber anderer Meinung, was Geld und Gesetze überhaupt betrifft. Eine 8-Milliarden Menschheit kann keine anarchische Gesellschaftsform bilden, unter anderem auch deshalb, weil noch nicht alle Menschen in bedingungsloser Liebe schwingen.

    Genauso sehe ich die geldlose Gesellschaft allenfalls in ferner Zukunft für möglich, als jetzigen Transformationsschritt sehe ich zunächst das Bedingungslose Grundeinkommen als genialen Weg in die Freiheit, ebenso wie das Goldgeld. Der Arikel von Alan Greenspan dazu hat mich total überzeugt:

    http://www.meridianca.com/fileadmin/PDFs/Greenspan_Gold.pdf

    Ich denke Goldgeld plus BGE bringt uns Frieden und Freiheit für die ganze Welt. Das ist meine Vision.

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