Liebe möge jetzt die Welt regieren

Ich habe heute „zufällig“ diesen Blogartikel gedankenteiler.wordpress.com…
gelesen, und dieser Beitrag sowie noch ein paar weitere Meldungen des Tages haben mich wieder an meine wahre Bestimmung erinnert.

Stille Nacht war gestern, heute nutze ich wieder die Macht meiner Affirmationen, um endlich die Welt verändern zu helfen. Denn Liebe ist nicht (nur) Wohlfühl-Esoterik, Liebe ist Hinsehen, Liebe ist Benennen, Liebe ist die machtvolle Absicht, alles  zu verändern, was auf der Welt noch nicht in Liebe ist. 

Deshalb formuliere ich hier ganz spontan meine

Dreifach-Affirmation zum Weihnachtstag:

1)Alle Menschen leben jetzt in einer friedlichen Welt und gönnen einander das Gute.
2)Alle Tiere werden jetzt frei und artgerecht gehalten.
3)Liebe verändert und regiert jetzt die Welt.

Danke für die Manifestation.

~~~

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2 Gedanken zu „Liebe möge jetzt die Welt regieren

  1. Ich habe den Beitrag von Roswitha gelesen, so etwas Ähnliches habe ich mir schon gedacht. Roswitha, unser dunkelroter Ara heißt auch Sarah, aber diese energische Dame hat ein anderes Leben: Noch vor wenigen Tagen durfte sie frei ausfliegen, aber jetzt ist es zu kalt draußen. Sie ist ständig frei in der Wohnung, auch bei stundenlanger Abwesenheit und ganz brav. In einigen Wochen wird sie wieder für je nach Wetter ein bis zwei Stunden ihre Freiheit genießen und „vogelfrei“ fliegen, im Sommer auch länger. Ich schreibe dies an alle Vogelhalter: Habt Vertrauen zu euren Tieren und sperrt sie nicht in Käfige ein! Wenn natürlich ein Vogel schon längere Zeit im Käfig war, erfordert es viel Geduld, ihn zum zuverlässigen Freiflug zu bringen, aber auch das geht. Er muss vor allem frei vom Käfig gehalten werden, nur über Nacht kann man ihn dort lassen. Unsere Sarah geht von selbst in den Käfig, wenn wir zu Bett gehen.

    Freilich essen wir auch beim Chinesen Ente, und manchmal denke ich daran, wie die Tiere wohl gehalten werden. Aber es gibt auch Freihaltung. Hier bei uns ist ein Bauernhof, welcher sehr viele Hühner in einem riesigen Gehege frei hält. Und der lebt auch, seine Hühnereier finden reißenden Absatz.

    Eine hohe Meisterin predigt ständig in ihrem weltweiten Fernsehen: „Erst wenn wir aufhören, Tiere zu essen, wird Frieden auf der Erde sein“.

    Liebe Grüße an alle Leserinnen und Leser, aber warum bin ich oft der einzige, der kommentiert?

  2. Danke Herbert für deinen ausführlichen Kommentar. Und warum du oft der einzige bist, der hier kommentiert? Nun auf meinem Blog kommentieren eben nur ganz besondere Menschen 😉

    Ich selbst esse auch noch manchmal Fleisch und Eier. Und ich will das auch weiterhin gelegentlich guten Gewissens tun können. Jesus verteilte bei seiner „Speisung der 5000“ auch Fisch, also auch tierisches Fleisch.

    Ich wünsche mir aber, dass Tiere frei gehalten werden. Du erwähnst den Hühnerhof mit großem Freigehege, das ist ein schönes Beispiel. Möge es eine neue Landwirtschaft(spolitik) geben, die so etwas fördert.

    Liebe Grüße und schöne Grüße auch an Sarah. 🙂

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